Die Hecke beim Gartenbad im Gwidem Süd wird aufgewertet
Deshalb führt der Forstbetrieb Angenstein diesen Herbst an zwei Stellen Pflegearbeiten durch. Im mittleren Bereich wird die invasive Armenische Brombeere zurückgedrängt. Im vorderen Bereich werden schnell wachsende Arten wie Hasel- oder Spitzahorn zurückgeschnitten. So gelangt mehr Licht auf den Boden und langsam wachsende sowie dornige Arten werden gefördert. Im Frühling 2027 folgen Neupflanzungen und die Aussaat.
Die entstehenden Lücken fördern die Artenvielfalt: Wildbienen, Schmetterlinge und Käfer profitieren von Wärme und neuen Nahrungsquellen. Auch Vögel und Fledermäuse finden dadurch bessere Lebensbedingungen.
Eine kleine Lücke mit grossem Effekt für die Natur in Aesch.
Stiftung Wirtschaft und Ökologie (SWO) Gemeinde Aesc
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