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Förderbeiträge

Vom Gemeinderat werden thermische Solaranlagen und Photovoltaikanlagen finanziell unterstützt.

  1. Photovoltaikanlagen:

Seit dem 1.1.2016 werden auch Photovoltaikanlagen subventioniert. Als Fördergesuch muss der Gemeinde eine Kopie der von der Primeo Energie (ehemals EBM) unterzeichneten Beglaubigung der Photovoltaikanlage eingereicht werden. Beitragssätze: Für Einfamilienhäuser: einmalig CHF 1‘500.- pro Anlage (Pauschalbetrag), für Mehrfamilienhäuser/Gewerbebauten: einmalig CHF 3‘000.- pro Anlage (Pauschalbetrag)

  • Wie kann der Energiestädter oder die Energiestädterin bei der Gemeinde Aesch Fördergelder für Photovoltaikanlagen beantragen? Als Fördergesuch muss der Gemeinde eine Kopie der von der Primeo Energie (ehemals EBM) unterzeichneten Beglaubigung der Photovoltaikanlage eingereicht werden. Dadurch wird gewährleistet, dass die Anlage korrekt in Betrieb genommen wurde und tatsächlich vor Ort Strom produziert wird. Förderbeiträge sind ganz oder teilweise zurückzuerstatten, wenn sie unter falschen Angaben bezogen wurden.
  • Wie hoch ist der Beitrag? Für Einfamilienhäuser: einmalig CHF 1‘500.- pro Anlage (Pauschalbetrag). Für Mehrfamilienhäuser/Gewerbebauten: einmalig CHF 3‘000.- pro Anlage (Pauschalbetrag).
  • Was passiert, wenn die Fördergelder aufgebraucht sind bevor das Jahr zu Ende ist? Es gilt das Prinzip „S‘het solangs het“. Das Datum der von der Primeo Energie (ehemals EBM) unterzeichneten Beglaubigung der Photovoltaikanlage ist ausschlaggebend für das Jahr der Auszahlung. Das heisst, ein Gesuch kann nur im selben Jahr wie die von der Primeo Energie (ehemals EBM) unterzeichneten Beglaubigung der Photovoltaikanlage berücksichtigt werden, sofern die Fördermittel der Gemeinde noch nicht verbraucht sind. Wenn der Fond der Gemeinde Ende Jahr nicht aufgebraucht ist, können Gesuche noch bis Mitte Januar auf Rechnung des Vorjahres bewilligt werden. Das heisst, ein Gesuch mit dem Primeo Energie (ehemals EBM) Beglaubigungsdatum 15.12.2020 kann von der Gemeinde bei nicht aufgebrauchten Fördermitteln bis Mitte Januar 2021 ausbezahlt werden. Zu spät eingereichte Gesuche können nicht berücksichtigt werden.
  1. Sanierung fossil betriebener Heizungen:

Neu werden Förderbeiträge ausgezahlt, wenn mit Öl oder Gas betriebene Heizungen durch Anlagen mit erneuerbaren Energieträgern (Holz, Pellets, Wärmepumpe etc.) ersetzt werden. Als Beleg für den Bezug von Fördermitteln muss der Liegenschaftsbesitzer die Installation der neuen Anlage in seiner Liegenschaft in Aesch in geeigneter Weise nachweisen. Zum Beispiel mit einer Bauabrechnung, eines Abnahme-/Inbetriebnahmeprotokolls oder mit sonstigen Unterlagen, welche die Inbetriebnahme der mit erneuerbarer Energie betriebenen Heizanlage belegen. Beitragssätze: Für Einfamilienhäuser: CHF 500.- pro Anlage (Pauschalbetrag), für Mehrfamilienhäuser/Gewerbebauten: CHF 1‘000.- pro Anlage (Pauschalbetrag)

Für das kommende Jahr werden im Budget CHF 15'000 für die Förderung von Solar- und Photovoltaik-Anlagen sowie für den Heizungsersatz beantragt. Auf Grund der Absage der Budget-Gemeindeversammlung vom Dezember 2020 besteht jedoch bis zur Genehmigung des Budgets 2021 keine Ausgabenkompetenz. Sobald die Förderbeiträge gesprochen und verfügbar sind, wird an dieser Stelle darüber informiert.

  1. Thermische Solaranlagen:

100 % des Kantonsbeitrages (EFH max. CHF 2‘000.-, MFH max. CHF 4‘000.-)
Nachdem Sie die Auszahlungsverfügung vom Kanton erhalten haben, senden Sie der Gemeinde einfach eine Kopie davon mit einem Einzahlungsschein bzw. Kontoangaben und die Gemeinde zahlt Ihnen den Subventionsbetrag aus.

  • Wie kann der Energiestädter oder die Energiestädterin bei der Gemeinde Aesch Fördergelder für Solaranlagen beantragen? Am Anfang steht das Beitragsgesuch beim Kanton. Informationen dazu finden Sie unter www.energiepaket-bl.ch. Die Gemeinde führt keine eigene Prüfung der Förderbeitragsgesuche für Sonnenkollektoranlagen durch. Massgebend ist eine erfolgte Überprüfung der Beitragsgesuche des Kantons durch das Amt für Umweltschutz und Energie nach den entsprechenden Wegleitungen für Kantonsbeiträge. Ist ein Gesuch durch diese Amtsstelle geprüft und bewilligt und gemäss diesen Richtlinien beitragsberechtigt, werden von der Gemeinde keine weiteren Unterlagen verlangt. Eine durch den Gesuchsteller bei der Gemeindeverwaltung eingereichte Kopie des entsprechenden Gesuchformulars mit der Auszahlungsverfügung des Kantons Basel-Landschaft genügt. Förderbeiträge sind ganz oder teilweise zurückzuerstatten, wenn sie unter falschen Angaben bezogen wurden.
  • Wie hoch ist der Beitrag? Die Höhe des ausgerichteten Betrags entspricht in der Regel 100% des vom Kanton ausbezahlten Förderbeitrags gemäss der „Verordnung über Förderbeiträge nach dem Energiegesetz“. Der maximale Beitrag der Gemeinde pro Einfamilienhaus beträgt Fr. 2’000.- und Fr. 4’000.- pro Mehrfamilienhaus. Durch die Reduzierung des maximalen Beitrages der Gemeinde können nun mehr Ein- bzw. Mehrfamilienhausbesitzer von der Subvention profitieren.
  • Was passiert, wenn die Fördergelder aufgebraucht sind bevor das Jahr zu Ende ist? Es gilt das Prinzip „S‘het solangs het“. Das Datum der Auszahlungsverfügung durch den Kanton ist ausschlaggebend für das Jahr der Auszahlung. Das heisst, ein Gesuch kann nur im selben Jahr wie die Auszahlungsverfügung des Kantons berücksichtigt werden, sofern die Fördermittel der Gemeinde noch nicht verbraucht sind. Wenn der Fond der Gemeinde Ende Jahr nicht aufgebraucht ist, können Gesuche noch bis Mitte Januar auf Rechnung des Vorjahres bewilligt werden. Das heisst, ein Gesuch mit dem Auszahlungsverfügungsdatum 15.12.2020 kann von der Gemeinde bei nicht aufgebrauchten Fördermitteln bis Mitte Januar 2021 ausbezahlt werden. Zu spät eingereichte Gesuche können nicht berücksichtigt werden.

Der Gemeinderat legt auf dem Budgetweg jährlich die maximal zur Verfügung stehenden Förderbeiträge fest. Die Auszahlung erfolgt nach dem Prinzip „S‘ het solangs het“. Für das Jahr 2021 werden im Budget CHF 15'000 für die Förderung von Solar- und Photovoltaik-Anlagen sowie für den Heizungsersatz beantragt.

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