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Energiestadt Aesch

Energiestadt® Aesch

Aesch - Energiestadt® seit 2001
aus Überzeugung, für eine massvolle und messbare nachhaltige Entwicklung

Das Qualitätslabel Energiestadt® erhalten Gemeinden jeder Grösse, wenn sie ausgesuchte energie-politische Massnahmen realisiert oder beschlossen haben. Das Label wird durch eine unabhängige Kommission des Trägervereins Label Energiestadt® verliehen und ist ein Leistungsausweis für eine konsequente und ergebnisorientierte Energiepolitik.

Das Markenzeichen Energiestadt® ist aber nicht nur eine Auszeichnung für die bisherige Energiepolitik, sondern ein eigentliches Führungsinstrument, das die Gemeinde zu einer langfristigen und nachhaltigen kommunalen Energiepolitik anhält.

Anhand eines standardisierten Massnahmenkatalogs wird die Situation in folgenden sechs energiepolitisch wichtigen Gebieten untersucht:

  • Entwicklungsplanung / Raumordnung
  • Kommunale Gebäude und Anlagen
  • Versorgung / Entsorgung
  • Mobilität
  • Interne Organisation
  • Kommunikation / Kooperation

Um das Label Energiestadt® zu erlangen, muss die Gemeinde mindestens 50 Prozent der möglichen Massnahmen realisiert oder beschlossen haben. Zusätzlich sollte ein konkretes Massnahmenpaket für vier Jahre vorliegen.

Das Energiestadt®-Label wird nur befristet erteilt. Nach vier Jahren erfolgt eine Überprüfung und Neuvergabe des Labels durch die Label-Kommission. Dabei bildet der beschlossene Massnahmenkatalog und dessen Umsetzung die Grundlage für die Neubeurteilung. Die Standards für die Vergabe des Labels werden laufend den neuen technischen oder energiepolitischen Erkenntnissen angepasst.

Seit 2001 ist die Gemeinde Aesch Energiestadt® mit dem Motto:

Aesch, Energiestadt® aus Überzeugung,
für eine massvolle und messbare, nachhaltige Entwicklung

Sollten Sie Anregungen oder Tipps in Bezug auf die Energiestadt Aesch haben, melden Sie sich einfach bei der Bauabteilung Aesch. Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen.

Zusätzliche Details zum Markenzeichen Energiestadt® finden Sie unter: www.energiestadt.ch

Solarkataster - je röter desto besser geeignet für die Solarenergie

Für den Kanton Basel-Landschaft liegt neu ein flächendeckender Solarkataster vor. Dieser gibt Auskunft über die Möglichkeiten der Nutzung von Sonnenenergie pro Liegenschaft, sowohl für die Strom- als auch für die Wärmeproduktion. Aus dem Solarkataster können Liegenschaftseigentümer/innen jetzt leicht ablesen, wie gut ein Hausdach für eine Solaranlage geeignet ist.

Mit dem neuen Solarkataster kann einfach und schnell, objektbezogen ein Überblick über die Eignung der vorhandenen Dachflächen zur Realisierung einer Solaranlage abgeschätzt werden. Der Solarkataster ist ein wichtiges Motivationsinstrument für den Bau von Solaranlagen, für die genaue Planung reicht er aber nicht aus. Wer eine Anlage realisieren möchte, kann dank dem Kataster erkennen, wie geeignet seine Liegenschaft ist und wie gross in etwa eine Anlage sein könnte, bzw. welche Leistung gewonnen werden könnte.

Über das Geoview-Portal des Kantons Basel-Landschaft können Interessierte den Solarkataster unter: GeoView BL -> Solarkataster oder direkt über www.solarkataster.bl.ch abrufen.

So ermittle ich mein Solarpotenzial

  • Schritt 1: www.solarkataster.bl.ch
  • Schritt 2: Erste Informationen sorgfältig lesen und dann wegklicken.
  • Schritt 3: In der linken Spalte unter Themen kann zwischen Photovoltaik und Thermische Solaranlagen durch anklicken ausgewählt werden.
  • Schritt 4: Mit der Maus auf z.B. Photovoltaik zeigen und durch anklicken des rechts erscheinenden Symbols "die Legende" hinzuschalten.
  • Schritt 5: Im Feld "Suche Ort, Objekte…" den Ortsnamen, die Strasse und die Hausnummer eingeben und die Adresse mit Enter auswählen.
  • Schritt 6: Damit das Potenzial der ausgewählten Liegenschaft angezeigt werden kann, muss mit der Maus das Symbol "Information auf der Karte abfragen" angeklickt werden. Anschliessend mit dem Mauszeiger in die farbige Fläche klicken. Die farbige Fläche wird umrandet und im unteren Teil des Bildschirms erscheinen die Angaben zum Potenzial dieser Fläche. Unten rechts können die Ergebnisse gelöscht werden "Resultate löschen".

Das Solarpotenzial erscheint nicht wie erwartet - warum?

  • Der Überflug fand im Frühjahr 2012 statt und die Liegenschaft wurde nach dem Überflug erstellt.
  • Gewählter Massstab ist zu klein. Im Kataster werden die Potenzialflächen ab dem Massstab 1:2000 angezeigt.
  • Das Dach hat eine zu stark strukturierte Oberfläche, z.B. viele Aufbauten. Damit ein Solarpotenzial ausgewiesen werden kann, muss bei einem Dach eine Mindestgrösse einer zusammenhängenden Fläche vorhanden sein.
  • Wenn ein Flachdachbewuchs zum Zeitpunkt der Luftaufnahmen eine sehr unterschiedliche Wachstumshöhe aufwies, konnte keine genügend grosse zusammenhängende Dachfläche erkannt werden. Das Dach kann aber trotzdem bestens geeignet sein.
  • Das Dach war zum Zeitpunkt des Überfluges durch Bäume beschattet, welche zwischenzeitlich gefällt wurden.
  • Die Liegenschaft wurde nach dem Überflug baulich stark verändert. Dann stimmt das ausgewiesene Solarpotenzial nicht mit der Realität überein.

Wie velofreundlich ist die Energie-Region Birsstadt?

Die Energie-Region Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Pfeffingen nehmen unter der Federführung von Reinach am „Prix Velostädte“ teil.

Sie wollen wissen, wo Velofahrende Verbesserungspotenzial bezüglich Verkehrsklima, Sicherheit, Komfort, Routennetz und Abstellmöglichkeiten sehen. Auf www.velostaedte.ch können alle, die in Aesch wohnen oder arbeiten an einer Umfrage mitmachen und mitteilen, wo sie mit dem Velowegnetz zufrieden und wo unzufrieden sind. Pro Velo Schweiz verlost unter allen Teilnehmenden attraktive Preise. Die nächste Umfrage ist geplant für den Herbst 2021, der PRIX Velostädte wird im Frühling 2022 vergeben.

Zugehörige Objekte

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