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Nahrung für die Kleinsten


Im Ernährungszentrum in Ouagadougou werden jeweils 20 Mütter mit ihren Säuglingen, die falsch oder unterernährt sind, aufgenommen. Sie werden solange aufgepäppelt, bis sie das Heim wieder gesund verlassen können.

Für die Mütter wird nicht gesorgt. Sie müssen sich selbst verpflegen. Beim Eintritt müssen zudem Fr. 2.50 bezahlt werden, erst dann können Mutter und Kind bleiben, bis sie wirklich wieder auf dem Damm sind.

Mütter, welche die Fr. 2.50 nicht bezahlen können, müssen in der Regel leider zurückgewiesen werden, was in den meisten Fällen den Tod des Säuglings zur Folge hat.

Kind



Im Jahr 2001 - bei einem Besuch einer Delegation des Aescher Gemeinderats vor Ort - konnte für die nächsten 20 Mütter, die ohne Geld kommen, ein Vorschuss geleistet werden. Gleichzeitig wurden von Aesch auch 20 Moskitonetze für Mütter und Kinder bezahlt, weil die Moskitos nach Aussage der Verantwortlichen eine grosse Plage sind. Die ganze Einrichtung macht einen - nach Standard Burkina Faso - ordentlichen Eindruck. Die Leiterin, Schwester Yvonne, und ihre Helferinnen und Helfer sind kompetent.

Diese einmalige Unterstützung macht den Anschein eines Tropfens auf den heissen Stein. Doch ein Tropfen ist ein Kinderleben! Das macht angesichts allen Elendes doch wieder froh.

Mit einem Spendenaufruf konnte die Gemeinde Aesch die Getreideversorgung des besuchten Ernährungszentrums für das nächste Jahr sicherstellen. Ohne Spenden stehen diese Stationen vor dem Aus und mit ihnen unterernährte Babys und ihre Mütter - oft selber Waisen oder bereits Witwen.

Mehr Infos über das Hilfswerk: www.morija.org