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Geschichte

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Aesch im Kanton Basel-Landschaft

1836 - 1945

1836
  • Der gewählte Lehrer Karl Ponnet verpflichtet sich, dass im Falle einer Heirat seine künftige Ehefrau den Schulmädchen unentgeltlich Unterricht im Nähen und Stricken erteilt.
  • Schaffung der Bezirksschulen im Kanton Basellandschaft. Die Schüler aus Aesch werden der Bezirksschule Therwil zugeteilt.
  • Einweihung der neuen Kirchenorgel.


1837

  • Am 7.Juni wird die Saline Schweizerhalle mit grossen Feierlichkeiten eröffnet.
  • Eröffnung der Salzlieferung.
  • In Aesch Kauf einer Feuerspritze.


1838

  • In der Gemeindeversammlung vom 7.Oktober wird Oberst Jakob von Blarer zu einer Busse von 3 Schweizerfranken verurteilt, weil er ohne Erlaubnis mit Herbsten begonnen hat. Die beiden Rebbannwarte erhalten die gleiche Busse, weil sie es nicht verhindert haben.
  • Aesch nimmt den Oberlehrer Xaver Petermann in Dienst. Er hat die Kinder in den wissenschaftlichen Fächern zu unterrichten. Jahresgehalt 600 Schweizerfranken, 200 Reiswellen und das Kompetenzholz.
  • Zweite Kantonsverfassung wird angenommen.


1839

  • Gemeindeversammlungs-Beschluss vom 8. September: Das Tabakrauchen während der Gemeindeversammlung wird bei einer Busse von 1 Franken verboten.


1841

  • 7. September: Einweihung der St. Josefskirche.
  • Am 27. Dezember beschliesst die Gemeindeversammlung die Abschaffung der Maienbäume.


1842

  • Erstmals wird eine Nähschullehrerin gewählt, und zwar die Ehefrau des Josef Vogel, Märlis, Nachtwächter in Angenstein.


1843

  • 19. November: Präsident Jakob Forler betont, es sei männiglich bekannt, dass oft fremde Gesellen und Knechte hiesige Bürgerstöchter besuchten. Die Folgen seien schon mehrmals uneheliche Kinder gewesen. Jeder Bürger, dem ein solches Verhältnis bekannt sei, soll es der Behörde melden, damit der Betreffende aufgefordert werden kann, in gesetzlicher und sittlicher Form die Ehe einzugehen, sonst solle er aus der Gemeinde verbannt werden.


1846

  • Am 13. September wird die Weinlese wie folgt beschlossen: Am 14. und 15. September die Dorfreben, am 16. die "Unterhollen", am 21. die Klusreben.


1847

  • Damit die alten, armen Leute nicht in der "Kehre" herumgehen müssen, wird ihnen von der Gemeinde eine Speissuppe unter Verwaltung einer 5-gliedrigen Kommission verabfolgt. Die Kosten übernehmen nach Vermögensverhältnissen die Bürger.


1848

  • Am 6.Januar werden die aus dem Sonderbundskrieg entlassenen Aescher Truppen durch den Gemeinderat von Aesch mit Musik abgeholt.
  • Einführung einheitlicher Masse, Münzen und Gewichte auch im Birseck.


1850

  • Die Gemeinde befasst sich mit dem Bau eines neuen Schulhauses.
  • Die in Aussicht genommene Einführung eines Schulgeldes führt in der Gemeinde zu Zwietracht. Es wird ein Schulfonds errichtet.
  • Die dritte Kantonsverfassung wird angenommen.

1852

  • Dem Zuchtstierhalter wird untersagt, im Gwidemland die Wiesen mit künstlichem Dünger, wie z. B. Gips oder anderen Zwangsmitteln, zu bestreuen.
  • Laut Kaufvertrag vom 28. April wird das Gebäude der Gemeindetrotte mit 2 Trotten auf Abbruch an Zehnter, Müller von Bottmingen, für Fr. 525.-- verkauft. Die Gemeinde hatte die Absicht, die Trottengebäude zu erwerben und ein Schulhaus einzurichten.
  • Am 19. Dezember wird durch die Gemeindeversammlung beschlossen, in Anbetracht der fehlenden Einkünfte an Gemeindegeldern und der Ungunst der Zeitverhältnisse wegen zum weiteren Verkauf von Gemeindegütern zu schreiten und dass der Zins der Gemeindeschulden von den einzelnen Bürgern bezahlt werden müsse.


1860

  • Die Florettspinnerei in Angenstein wird eröffnet. Die Industrialisierung ist somit auch in unserer Region eingeleitet.


1861

  • Erste Feuerwehrordnung in Aesch.


1863

  • Aufhebung des auch für Aesch zuständigen Armen- und Krankenhauses in Reinach. Die gesunden Pfründer des Armenhauses können bei Bürgern mit 60 Rappen Kostgeld oder im Kantonsspital Liestal versorgt werden. Die Kranken kommen mit Fr. 1.-- Entschädigung ins Kantonsspital Liestal.
  • Nach langen und leidenschaftlich geführten Kämpfen wird am 24. März die vierte Kantonsverfassung angenommen. Sie bringt das obligatorische Referendum und das Recht der Gesetzesinitiative, das Recht der Abberufung des Landrates und die Volkswahl der Regierung.


1865

  • Nach dem Tod von Anton von Blarer werden die Blarer’schen Landgüter verkauft. Käuferin der Güter samt den Höfen Obere und Untere Klus ist die Bürgergemeinde Aesch.

1866

  • Die Schulkinder werden verpflichtet, die Maikäfer einzusammeln. Das Küpfli (2 Liter) wird mit 20 Cts. entschädigt.


1867

  • Die Gemeinde beschliesst die Anlegung einer Obstbaumschule beim Rebacker unter Leitung von Anton Meier, Posamenter, welcher die Forstkurse in Liestal besucht hat.
  • Der Theatergesellschaft wird ein Vorschuss von 283 Franken gewährt. Der Betrag muss zurückbezahlt werden.
  • Eine Anzahl Taugenichtse, männliche und weibliche, ledige und verheiratete, werden nach Amerika abgeschoben. Die Gemeinde bezahlt den Auswanderungsgesellschaften das Reisegeld Amerika einfach.


1870

  • Der Gesangsverein Aesch organisiert das Bezirksgesangsfest in Aesch. Die Gemeinde leistet einen Beitrag von Fr. 60.-- und übernimmt die Kosten für 25 Pfund Pulver und Tännli zur Zierung des Festes.
  • Aesch und Pfeffingen wollen die Jurabahn auf dem linken Flussufer der Birs.


1872

  • Einer aus 10 Mitgliedern bestehenden Kommission wird die Aufgabe erteilt, die Wiedereinführung von Märkten in der Gemeinde zu prüfen.


1874

  • Am 6. Juli stirbt Josef Schmidlin-Hummel, letzter Besitzer der historischen (bischöflichen) Mühle zu Aesch.
  • Die Strassenbeleuchtung wird eingeführt. Versetzt werden 8 Petrolstrassenlaternen.


1875

  • Die Gemeinde wird in eine Bürgergemeinde und eine Einwohnergemeinde geteilt. Erster Einwohnergemeinderat (Einsassengemeinderat) ist Direktor Merian, welcher 1876 durch Jakob Flury, Büchsenmacher, ersetzt wird.
  • Im Voranschlag sind Jahreseinnahmen von Fr. 5’250.-- vorgesehen.
  • Eröffnung der Jurabahn Basel - Delsberg.


1876

  • Gründung der Blechemballagenfabrik Carl Vogel (vormals Spenglerei, dann später Blechwarenfabrik Josef Vogel bzw. BMW Vogel AG). Erste Produkte von Carl Vogel-Meyer sind Zylinderöfen, Kaffee- und Honigbüchsen.

1886

  • Am 29. Januar beginnt des Automobilzeitalter.


1890

  • Einnahmen des Kantons: Fr. 669'893.--, Ausgaben: Fr. 725’344.--.
  • Am 14. Juni findet in Münchenstein ein Sängerfest statt. Ein Eisenbahnunglück mit 70 Toten - darunter auch Sänger und Festbesucher - überschattet den Anlass.


1892

  • Die fünfte Verfassung des Kantons wird angenommen. Das Volk wählt nun den Ständerat. Eingeführt wird das obligatorische Finanzreferendum. Der Landrat darf eine einmalige Ausgabe von Fr. 100'000.-- oder Fr. 10'000.-- bei jährlich wiederkehrenden neuen Ausgaben beschliessen. Über höhere Ausgaben muss das Volk entscheiden.
  • Schaffung der direkten Staatssteuer als Haupteinnahmequelle des Kantons. Die Forderungen an den Staat mehren sich. Aus dem Ordnungsstaat soll ein Wohlfahrtsstaat werden.
  • Die Einführung einer direkten Staatssteuer, Abgaben auf Vermögen und Einkommen, bringt eine Verdoppelung der Einnahmen.


1900

  • Das Blarer'sche Schloss wird umgebaut. Der Haupteingang wird auf die Platzseite gegen das Dorf verlegt.
  • Einnahmen des Kantons: Fr. 1'285'904.--, Ausgaben: Fr. 1'294'231.--.


1902

  • Am 14. Dezember wird im Restaurant zur Sonne die Darlehenskasse Aesch-Pfeffingen gegründet. Am 5. November 1973 wird sie dann ihren Betrieb im Neubau an der Hauptstrasse 107 aufnehmen und am 16. März 1974 zur Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen mutieren.


1906

  • Aesch besitzt 26 ha Reben, 1907 sind es nur noch 14 ha.


1907

  • Dr. Karl von Blarer entdeckt in den Aescher Klusböden ein Dolmen- oder Steinkistengrab.
  • Am 7. Dezember wird die Tramlinie Aesch - Basel der Trambahngesellschaft TBA eröffnet.


1909

  • Der "Landwirtschaftliche Ortsverein" beschliesst die Einführung eines Gemüsemarktes beim Polizeiposten.


1912

  • Aesch beantragt dem Regierungsrat den Bau einer Trambahn Neue Welt - Muttenz - Liestal.
  • Eine aus 15 Mitgliedern bestehende Kommission hat die Schulhausplatzfrage zu prüfen.
  • Die Einwohnergemeinde kauft die Grube im Löhrenacker zum Preis von Fr. 20.-- pro Are.


1913

  • Die Namen der rückständigen Steuerzahler werden jedes Jahr vor Rechnungsabschluss in der Gemeindeversammlung verlesen.
  • Bannvermessung.
  • Budget der Einwohnergemeinde. Einnahmen: Fr. 40'921 .--, Ausgaben: Fr. 40'930.--.


1914

  • Am 2. August beginnt der 1. Weltkrieg.


1916

  • Die Schweinehaltung der Milchgenossenschaft an der Hauptstrasse wird durch Dekret des Regierungsrates vom 4. November 1916 aufgehoben.
  • Ausgabe von Lebensmitteln zu günstigen Preisen an die notleidende Bevölkerung.


1917

  • Die Gemeindekommission wird eingeführt.
  • Die kriegführenden Nationen verbieten die Getreideausfuhr in die Schweiz. Der Bundesrat ordnet den zwangsweisen Getreideanbau an. Aesch hat 38 ha Wintergetreide anzusäen.
  • Die Lebensmittelrationierung wird eingeführt.
  • Aesch schafft eine Lebensmittel-Fürsorgestelle.


1918

  • Einführung der obligatorischen Feldhut.
  • Einführung des Mieterschutzes.
  • Die Trambahn Aesch - Basel wird bestreikt.


1919

  • Es werden Mittel und Wege gesucht, um den Anwohnern in höheren Lagen mindestens während der Kochzeit Wasser liefern zu können.
  • Wasserbohrversuche in Neu-Aesch sind erfolgreich.
  • Einführung der Kreis-Sekundarschule Aesch-Pfeffingen mit Sitz in Aesch. Mangels Schulhaus in Aesch findet der Schulbesuch jedoch in Pfeffingen statt.
  • Der Gemeinderat ist einstimmig für den Ankauf des Hotel "Jura" und für die Umgestaltung in ein Schulhaus. Die Gemeindekommission ist einstimmig gegen dieses Vorhaben.


1920

  • Die Schaffung einer Grundwasserversorgung wird beschlossen.
  • Einnahmen des Kantons: Fr. 5'286'995.--, Ausgaben: Fr. 5'674'019.--.


1921

  • Gegen die der Gemeinde Dornach durch den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft erteilte Bohrbewilligung in Neu-Aesch wird energisch protestiert.
  • Es herrscht grosse Arbeitslosigkeit. Notstandsarbeiten werden beschlossen.


1922

  • Ein Einwohner schenkt der Einwohnergemeinde 1055 m2 zur Erweiterung des Friedhofes.
  • Bei den Schulkindern wird die Kropfbehandlung eingeführt.
  • Der Beitritt zur kantonalen Hilfs- und Pensionskasse der ständigen Gemeindeangestellten wird beschlossen.


1923

  • Für die Gemeindeangestellten und Lehrer wird ein Lohnabbau von 7,5 % beschlossen.
  • Gemeinsame Wasserversorgung Aesch-Pfeffingen wird in die Wege geleitet.


1924

  • Die Gemeinde kauft Schulmobiliar aus einer Privatschule an der Grellingerstrasse in Basel.
  • Die Gemeindeversammlung beschäftigt sich seit 1912 mit dem Bau eines neuen Schulhauses. Am 15. November wird der Bau eines neuen Schulhauses beschlossen.


1926

  • Der am 8. März 1925 gefasste Beschluss über den Bau des neuen Schulhauses im "Häslirain" wird aufgehoben, und es wird beschlossen, das neue Schulhaus in der "Neumatt" zu bauen.
  • Das generelle Kanalisationsprojekt mit Reglement wird abgelehnt.
  • Die Kanalisation vom neuen Schulhausplatz bis zur Kapelle und von da dorfeinwärts entlang der Hauptstrasse bis zum Klusbach wird beschlossen.
  • Der Steuertaxationsrodel wird jedem Steuerzahler zugestellt.


1928

  • Die Gasversorgung Birseck AG, Dornach, wird aufgegeben. Aesch schliesst mit dem Gas- und Wasserwerk Basel einen neuen Vertrag ab.
  • Der Gemeinderat hat zu prüfen, wie die Hauptstrasse durch das Dorf vom Durchgangsverkehr entlastet werden kann.
  • Einweihung des Neumattschulhauses.
  • Das Steuergesetz von 1892 genügt den Anforderungen der Kriegs- und Nachkriegszeit nicht mehr. Nach Erhebung von Zuschlagssteuern wird 1928 ein neues Steuergesetz angenommen.


1930

  • Einnahmen des Kantons Fr. 9'674'362.--, Ausgaben Fr. 9'444'495.--. Steuerertrag Fr. 3'471'000.--, Liegenschaftsgewinnsteuer Fr. 101'000.--, Erbschaftssteuer Fr. 147'000.--, Handänderungsgebühren Fr. 208'000.--, Wirtschaftspatentgebühren Fr.1 46'000.--, Automobil- und Fahrradgebühren Fr. 552'000.--, Verschiedene andere Gebühren Fr. 616'000.--, Salzmonopol Fr. 200'000.--, Reinertrag Kantonalbank Fr. 350'000.-- Der Bund gibt Alkoholmonopol, Kriegssteuer, Stempel- und Couponsteuer, Benzinzoll und einige anderen Erträgen Fr. 1'147'000.--, verschiedene Bundessubventionen Fr. 968'000.--.
  • Ausgaben für die Primarschulen Fr. 732'000.--, Sekundarschulen Fr. 202'000.--, Bezirksschulen Fr. 175'000.--, Arbeitsschulen Fr. 102’000.--, Hochbau Fr. 408'000.--, Strassenbau Fr. 1'363'000.--, Wasserbau Fr. 428'000.--, Polizei Fr. 258'000.-- Förderung der Landwirtschaft Fr. 165'000.--, Fonds für Sozialfürsorge Fr. 182'000.--, Baufond Krankenhaus Fr. 200'000.--, Fonds für Kant. Tuberkuloseheilstätte Fr. 100'000.--.
  • Aus dem Überschuss werden dem Fonds für Alters- und Hinterbliebenenversicherung Fr.100'000.-- und dem Fonds für Verkehrswerke Fr. 100'000.-- zugewiesen.
  • Das Staatsvermögen beträgt Fr. 37'385'000.--, die Staatschulden Fr. 33'737'000.--.
  • Fr. 1'335'000.-- liegen in einem Fonds für eine Irrenanstalt, Fr. 1'293'000.- in einem Sanatoriumsfonds, Fr. 726'000.-- in einem Fonds für ausserordentliche Strassenaufgaben und Fr. 6'300'000.-- im Fonds für eine Alters- und Hinterbliebenenversicherung.
  • Der Voranschlag 1930 rechnet mit einem Fehlbetrag von Fr. 730'000.-- und schliesst mit einem Überschuss von Fr. 230'000.-- ab.


1931

  • Die Durchführung einer Feldregulierung nebst den Aufwendungen für den Bau eines Grundwasserpumpwerkes und des Neumattschulhauses wird als direkter finanzieller Selbstmord der Gemeinde bezeichnet.
  • Für die Besoldung einer neuen Lehrkraft wird eine öffentliche Sammlung in Erwägung gezogen.


1932

  • Der Totengräber ist in Streik getreten.
  • Infolge Überfüllung der 1. und 2. Klasse der Primarschule mit 67 und 62 Schülern wird die Anstellung einer weiteren Lehrkraft beantragt.
  • Die Einführung der Krisenhilfe wird beschlossen.
  • Das Initiativbegehren auf Proporzwahl für Mitglieder des Gemeinderates und der Gemeindekommission wird abgelehnt.
  • In einer Teilrevision wird die Armenfürsorge neu geregelt. Nicht mehr die heimatliche Bürgergemeinde allein, sondern auch die wohnörtlichen Gemeinden haben unter Mitwirkung des Staates für die Armen zu sorgen. Der Landrat wird auf 80 Mitglieder reduziert.
  • In den ersten Jahrzehnten seines Bestehens setzt sich der Landrat aus den Reihen der Liberalen und der Radikalen Partei zusammen. Um 1932 sind es die Freisinnig-Demokratische Partei, die Kommunistische Partei, die Katholische Volkspartei und die Evangelische Volkspartei.
  • Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit werden die Korrektion der Pfeffingerstrasse und der Ausbau der Wasserversorgung Aesch-Pfeffingen beschlossen.


1933

  • Die Wasserversorgung Aesch-Pfeffingen wird vertraglich geregelt.


1935

  • Die Korrektion der Hauptstrasse Aesch-Reinach wird als zu grosszügig abgelehnt.
  • Ausbau der Wasserversorgung des Schlatt- und Schürhofes.


1936

  • Das Schloss-Schulhaus erhält eine Zentralheizung und Doppelfenster.


1939

  • Für das ganze Gebiet des Klusrebberges und des Rebackers wird ein totales Bauverbot erlassen. Die Erstellung von Wochenendhäusern wird im ganzen Gemeindegebiet verboten.
  • Ankauf von 2688 m2 a Fr.1.50 pro m2 für die Friedhoferweiterung.
  • Die Klusreben-Regulierung wird beschlossen.
  • Am 2.September beginnt der 2.Weltkrieg. Es folgt die Generalmobilmachung.


1940

  • Erstellung eines Kommandoraumes und einer Alarmzentrale für den Luftschutz unter dem Schlossgarten.


1942

  • Von der Gemeinde Ettingen wird das Wasserloch an der Ettingerstrasse (heute Landskronstrasse) erworben.


1944

  • Am 6. Februar wird die reformierte Kirche eingeweiht.
  • Die Wohnbaugenossenschaft baut im Oberegg 10 Einfamilienhäuser für kinderreiche Familien („Negerdörflein“).
  • Erweiterung des Areals der Neumattschulanlage durch Zukauf von Land.


1945

  • Schaffung von Bebauungszonen, Bebauungsplaner und Baulinienplänen zum Schutz des Dorfbildes. Schaffung eines Bebauungsplanes.
  • Am 8. Mai geht der 2. Weltkrieg zu Ende.

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