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Förderbeiträge für Sonnenkollektoranlagen zur Warmwasseraufbereitung und/oder Heizungsunterstützung und Photovoltaikanlagen


Die Energiestadt Aesch unterstützt seit 2007 den Neubau von Sonnenkollektoranlagen zur Warmwasseraufbereitung und/oder Heizungsunterstützung und seit dem 1.1.2016 auch den Neubau von Photovoltaikanlagen. Die Förderung erfolgt durch die Gewährung von einmaligen finanziellen Beiträgen an die Investitionskosten beitragsberechtigter Anlagen.

Sonnenkollektoranlagen zur Warmwasseraufbereitung und/oder Heizungsunterstützung:

Wie kann der Energiestädter oder die Energiestädterin bei der Gemeinde Aesch Fördergelder für Solaranlagen beantragen?

Am Anfang steht das Beitragsgesuch beim Kanton. Informationen dazu finden Sie unter www.energiepaket-bl.ch.
Die Gemeinde führt keine eigene Prüfung der Förderbeitragsgesuche für Sonnenkollektoranlagen durch. Massgebend ist eine erfolgte Überprüfung der Beitragsgesuche des Kantons durch das Amt für Umweltschutz und Energie nach den entsprechenden Wegleitungen für Kantonsbeiträge. Ist ein Gesuch durch diese Amtsstelle geprüft und bewilligt und gemäss diesen Richtlinien beitragsberechtigt, werden von der Gemeinde keine weiteren Unterlagen verlangt. Eine durch den Gesuchsteller bei der Gemeindeverwaltung eingereichte Kopie des entsprechenden Gesuchformulars mit der Auszahlungsverfügung des Kantons Basel-Landschaft genügt. Förderbeiträge sind ganz oder teilweise zurückzuerstatten, wenn sie unter falschen Angaben bezogen wurden.

Wie hoch ist der Beitrag?
Die Höhe des ausgerichteten Betrags entspricht in der Regel 100% des vom Kanton ausbezahlten Förderbeitrags gemäss der „Verordnung über Förderbeiträge nach dem Energiegesetz“. Der maximale Beitrag der Gemeinde pro Einfamilienhaus beträgt Fr. 2’000.- und Fr. 4’000.- pro Mehrfamilienhaus. Durch die Reduzierung des maximalen Beitrages der Gemeinde können nun mehr Ein- bzw. Mehrfamilienhausbesitzer von der Subvention profitieren.

Was passiert, wenn die Fördergelder aufgebraucht sind bevor das Jahr zu Ende ist?
Es gilt das Prinzip „S‘het solangs het“. Das Datum der Auszahlungsverfügung durch den Kanton ist ausschlaggebend für das Jahr der Auszahlung. Das heisst, ein Gesuch kann nur im selben Jahr wie die Auszahlungsverfügung des Kantons berücksichtigt werden, sofern die Fördermittel der Gemeinde noch nicht verbraucht sind.
Wenn der Fond der Gemeinde Ende Jahr nicht aufgebraucht ist, können Gesuche noch bis Mitte Januar auf Rechnung des Vorjahres bewilligt werden. Das heisst, ein Gesuch mit dem Auszahlungsverfügungsdatum 15.12.18 kann von der Gemeinde bei nicht aufgebrauchten Fördermitteln bis Mitte Januar 2019 ausbezahlt werden. Zu spät eingereichte Gesuche können nicht berücksichtigt werden.

Photovoltaikanlagen:

Wie kann der Energiestädter oder die Energiestädterin bei der Gemeinde Aesch Fördergelder für Photovoltaikanlagen beantragen?

Als Fördergesuch muss der Gemeinde eine Kopie der von der Primeo Energie (ehemals EBM) unterzeichneten Beglaubigung der Photovoltaikanlage eingereicht werden. Dadurch wird gewährleistet, dass die Anlage korrekt in Betrieb genommen wurde und tatsächlich vor Ort Strom produziert wird. Förderbeiträge sind ganz oder teilweise zurückzuerstatten, wenn sie unter falschen Angaben bezogen wurden.

Wie hoch ist der Beitrag?
Für Einfamilienhäuser: einmalig CHF 1‘500.- pro Anlage (Pauschalbetrag)
Für Mehrfamilienhäuser/Gewerbebauten: einmalig CHF 3‘000.- pro Anlage (Pauschalbetrag)

Was passiert, wenn die Fördergelder aufgebraucht sind bevor das Jahr zu Ende ist?
Es gilt das Prinzip „S‘het solangs het“. Das Datum der von der Primeo Energie (ehemals EBM) unterzeichneten Beglaubigung der Photovoltaikanlage ist ausschlaggebend für das Jahr der Auszahlung. Das heisst, ein Gesuch kann nur im selben Jahr wie die von der Primeo Energie (ehemals EBM) unterzeichneten Beglaubigung der Photovoltaikanlage berücksichtigt werden, sofern die Fördermittel der Gemeinde noch nicht verbraucht sind.
Wenn der Fond der Gemeinde Ende Jahr nicht aufgebraucht ist, können Gesuche noch bis Mitte Januar auf Rechnung des Vorjahres bewilligt werden. Das heisst, ein Gesuch mit dem Primeo Energie (ehemals EBM) Beglaubigungsdatum 15.12.18 kann von der Gemeinde bei nicht aufgebrauchten Fördermitteln bis Mitte Januar 2019 ausbezahlt werden. Zu spät eingereichte Gesuche können nicht berücksichtigt werden.

Der Gemeinderat legt auf dem Budgetweg jährlich die maximal zur Verfügung stehenden Förderbeiträge fest. Für das Jahr 2019 wurden vom Gemeinderat Fr. 10'000.- als Fördermittel für Solar- und Photovoltaikanlagen bewilligt.

 
Entscheidungshilfe Solaranlagen SolarEntscheidungshilfeCheckliste.pdf (1749.9 kB)