Partnergemeinde Porrentruy
Was bewegte Aesch und Porrentruy, eine Städtepartnerschaft einzugehen ... oder die Geschichte der Beziehung zur Partnergemeinde Porrentruy
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Das von Blarer Jahr 2008 Jakob Christoph Blarer von Wartensee - Die Austellung Im Jahr 2008 war es 400 Jahre her, seit Jakob Christoph Blarer von Wartensee starb. Was hat dieser Tod mit Aesch zu tun? Die alten Wurzeln des heutigen Aescher Geschlechts „von Blarer“ und das Aescher Schloss gehen auf ihn zurück. Zu Ehren des 400. Todestages dieses Fürstbischofs hat die Stadt Porrentruy eine Sonderausstellung zusammengestellt, die auch an anderen Wirkungsorten der von Blarers, also Aesch gezeigt wurde. Konzert zum 400. Todestag von Fürstbischof von Blarer Das klassische jurassische „Festival-Orchester“ spielte in der katholischen Kirche auf. Ja, schon dort hat es angefangen mit den Verbindungen zwischen Aesch und dem Jura, denn zum Orchester gesungen hat die Aescherin Patricia Pargger. Der 12e Marché de Saint Martin Im Rahmen des von Blarer Jahres 2008 war Aesch der Ehrengast am Marché de Saint-Martin in Porrentruy. Da liess sich Aesch nicht zweimal bitten: Mit dem Baccanal-Chor, dem Musikverein, der Fasnachtsclique Sytestächer, der Marchingband, dem Männerchor und dem Musikverein bot die Ehrengemeinde den Gastgebern ein vielseitiges musikalisches Programm. Grossen Zuspruch fand auch die Aescher „Gulasch-Kanone“ mit der feinen „Suppe-mit-Spatz“ und die Zunft mit ihren Treberwürsten. Sehr speziell und richtig lohnens- und sehenswert war zudem die Ausstellung über Aesch, sein Schloss und die Familie von Blarer. Start für Städtepartnerschaft Schliesslich war es der Maire de Porrentruy, Monsieur Gérard Guenat, der Aesch am Marché mit herzlichen Worten empfing und der Gemeinde Aesch einen „Heiratsantrag“ machte. Und schon war es soweit; Was im vergangenen Jahr mit dem geschichtsträchtigen 400. Todestag von Jakob Christoph Blarer von Wartensee begonnen hat, findet eine Fortsetzung in die Zukunft: die beiden Gemeinden Aesch und Porrentruy haben sich für eine Städtepartnerschaft entschieden und haben diese am Räbesunntig, 21. Juni 2009, mit einem offiziellen Festakt besiegelt. Bislang waren die Birstaler- und die Ajoie-Gemeinden nur über die Geschichte verbunden. Die Gegenwart hat gezeigt, dass die beiden Gemeinden sich auch heute sehr gut verstehen und aus diesem Grund diese freundschaftliche Partnerschaft errichtet wurde. Die Idee Dabei soll sich, so die Idee der beiden Gemeinden, bald ein lebendiges Miteinander ergeben, das sich in Begegnungen der Behörden, in der Planung von gemeinsamen Anlässen unter und mit den Vereinen oder auch im regen Austausch - kulturell und sprachlich - unter den Schulen manifestieren.
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