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Neuigkeiten

Feuer- und Feuerwerksverbot: Erfolgreiche Zwischenbilanz – Brandgefahr bleibt bestehen

Erfreuliche Zwischenbilanz nach den Feierlichkeiten rund um den 1. August: Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurde das Feuer- und Feuerwerksverbot in Aesch eingehalten. Damit war der 1. August 2018 nicht nur betreffend Lärmemissionen, sondern auch hinsichtlich Vandalismus einer der ruhigsten seit Jahren. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Bevölkerung für den rücksichtsvollen Umhang mit Feuer.

Bis auf weiteres bleibt die Feuergefahr wegen der anhaltenden Trockenheit bestehen. Für eine Entschärfung der Lage sind länger andauernde Niederschläge nötig. Das kantonale Feuer- und Feuerwerksverbot gilt bis auf Widerruf. Informationen zur aktuellen Lage sind zu finden unter www.kks.bl.ch. Den Anweisungen der Behörden und der Feuerwehr ist unbedingt Folge zu leisten, damit Wald- und Flurbrände vermieden werden können.

In Aesch ist das Abbrennen von Feuerwerk und Knallkörpern ausserhalb der Bundesfeier am 31. Juli, dem 1. August und des Silvesters verboten. Für besondere Anlässe kann eine Bewilligung eingeholt werden. Widerhandlungen können, gestützt auf § 25 des Aescher «Reglements über die Ruhe und Ordnung» (RRuO), mit Bussen bestraft werden.

Das ausserordentliche Feuerwerksverbot rund um den 1. August hat der Gemeinderat am vergangenen Wochenende ob der ausbleibenden Niederschläge sowie der anhaltenden Hitze und Trockenheit beschlossen – dies sofern der Kanton nicht selber aktiv ein solches beschliessen würde. Kurz darauf, am Montag, 30. Juli, hat der Kanton schliesslich ein noch weitergehendes Verbot erlassen: Ein sofortiges komplettes Feuer- und Feuerwerksverbot für das ganze Kantonsgebiet. Das bedeutet, dass nebst dem Abbrennen von Feuerwerk etwa auch das Grillen mit Holzkohle im Garten verboten bleibt.

Der Gemeinderat bedankt sich für das Verständnis und wünscht allen weiterhin einen wunderschönen Sommer – der hoffentlich auch in seiner heisseren Form auf vielfältige Weise genossen werden kann.

Gemeinderat Aesch


Achtung: Die Brandgefahr bleibt bestehen.
 

Datum der Neuigkeit 2. Aug. 2018