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Neuigkeiten

Informationen zur baulichen Entwicklung in Aesch

Am 18. Januar haben kommunale und kantonale Behördenvertreter am ersten Aescher Mittwochsgespräch 2017 in der Aula der International School Basel in Aesch über die bauliche Entwicklung der Gemeinde während der kommenden Jahre informiert. Zentrale Themen waren die Veränderungen in Aesch Nord, die Weiterentwicklung von Zonenplan und Quartierplänen sowie der A18-Durchstich / Zubringer Pfeffingerring. Für diesen ist inzwischen die Submission erfolgt, wie Boris Kunze, Projektleiter Verkehrsinfrastruktur beim Tiefbauamt Basel-Landschaft, gegenüber den Anwesenden schilderte.

Am Beispiel von Aesch Nord zeigten Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin, und Hans-Jörg Fankhauser, Arealentwickler, wie eine attraktive Mischnutzung aus Wohnen und Arbeiten auf Basis neuer Quartierpläne angestrebt wird. Dafür wird der Kommunale Richtplan noch dieses Jahr angepasst.

Das Fazit des Mittwochsgesprächs lautet: Die Verdichtung in Aesch Nord ermöglicht, dass Aesch seinen Dorfcharakter bewahren und sich weiterhin massvoll entwickeln kann. In diesem Zusammenhang stellte Eveline Sprecher, zuständige Gemeinderätin für den Hochbau, die Zonenplanrevision vor. In den kommenden drei Jahren wird gemeinsam mit einer Begleitgruppe, bestehend aus Vertretern aus Politik, Gewerbe, Kultur und Bevölkerung, der Zonenplan punktuell angepasst. Dabei will der Gemeinderat den attraktiven Wohnort sowie die gepflegten Freiräume erhalten, eine Flexibilisierung in den bestehenden Quartieren ermöglichen, die Kernzonen aufwerten und die Entwicklungsmöglichkeiten des Gewerbegebiets am Bahnhof nutzen. Zusätzlich soll das Zonenreglement vereinfacht werden.

Alle wichtigen Schwerpunkte zum Entwicklungskonzept „Aesch 2020“ werden am 20. Januar in Form eines Informations-Flyers allen Aescher Haushalten zugestellt. Die Broschüre ist im Anhang als PDF-Dokument zu finden und kann zudem auf der Website der Gemeinde Aesch abgerufen werden.

Datum der Neuigkeit 19. Jan. 2017