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Neuigkeiten

Rückblick des Gemeinderats 2013

Der Gemeinderat blickt auf ein aktives Jahr 2013 zurück. Viele Projekte wurden aufgegleist, weitergeführt oder erfolgreich zu Ende gebracht. Die Verwaltung hat sich organisatorisch und personell weiterentwickelt und die Aescher Vereine und Institutionen haben für ein vielfältiges Angebot für die Bevölkerung gesorgt. Dafür gebührt allen herzlichen Dank.

Die nachfolgende Auswahl von Tätigkeiten ist nicht abschliessend. Zu vieles bewegte sich im 2013, als dass über alles berichtet werden könnte. Die Auswahl soll aber einen Eindruck über die wichtigsten Ereignisse im 2013 vermitteln.


Verwaltung

Seit 1. März ist Matthias Gysin Verwaltungsleiter. Mit ihm haben wir eine qualifizierte und engagierte Persönlichkeit verpflichten können.
Um besser für Berufstätige erreichbar zu sein sind die Einwohnerdienste seit Herbst neu am Donnerstag über Mittag statt am Nachmittag geöffnet.


Strassen, Plätze und Verkehr

Im Zuge von Strassen- und Beleuchtungssanierung stellt Aesch auf energiefreundliche und effiziente LED-Beleuchtung um. Im 2013 war dies in der Weidenstrasse, im Weidenweg und im Spitzenrainweg der Fall. Weitere werden folgen.
Die Umsetzung der von der Gemeindeversammlung bewilligten Tempo 30 Zonen ist so weit vorbereitet, dass nach Eingang der kantonalen Bewilligung mit der Ausführung begonnen werden kann. Für die Erhöhung der Sicherheit ist der Fussweg entlang der Tramlinie nördlich der Rebgasse auf 3 m Breite ausgebaut und mit einem Zaun gegen das Tramtrasse versehen worden. Zusätzlich wurde der Tramübergang für Fussgänger auf Höhe Dornacherstrasse mit einer Barriere gesichert.
Die Kinder sollen auf ihrem Schulweg nicht von den Eltern im Auto gefahren werden. Mit einer Flyer- und Plakataktion wurden die Eltern auf Chancen des Schulwegs und Gefahren der Elterntaxis hingewiesen. Zudem ist die neue Tim-und-Tina-Broschüre mit Informationen zum Velofahren erschienen.
Der Spielplatz beim Schulhaus Schützenmatt wurde mit neuen Spielgeräten bestückt und die Fallschutzzone wurde ersetzt.


Bauten

Der Startschuss zur generellen Zonenplanrevision ist erfolgt, diese wird Gemeinderat und Verwaltung in den kommenden Jahren beschäftigen. Die Gemeindeversammlung hat die städtebauliche Vorlage für Wohnen und Gewerbe direkt am Bahnhof - Quartierplan „Birsmatt“ - mit grosser Zustimmung angenommen.
Während der Schulferien hat die Gemeinde die Kindergärten Tschöpperli und das Familienzentrum Brüggli saniert. Im Schulhaus Schützenmatt wurde der „Raum der Wissen schafft“ eingeweiht. Er gilt als Vorzeigeprojekt im Kanton.
Der Gemeinderat hat im September die GV-Vorlage zur Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker zurückgezogen, um die Vorlage detaillierter und anschaulicher zu erläutern. Diese Arbeiten laufen auf Hochtouren.
Das Gartenbad ist von den Blei-Altlasten befreit, die von der alten Schiessanlage herrührten. Die Sanierung wird in diesen Tagen abgeschlossen.


Aufwertung Post-/Bankenplatz

Das Projekt ist nicht riesig aber schwierig: 5 Parteien (2 Banken, Post, BLT und Gemeinde), 22 Parkplätze, Fussgängerzone, Bäume und Begegnung gilt es unter einen Hut zu bringen. Das hat zu einer Verzögerung geführt, doch just zum Jahresende ist Einigung erzielt worden und die Umsetzung soll im Sommer 2014 folgen.


Natur und Umwelt

Alle vier Jahre wird mittels Reaudit festgestellt, ob die Gemeinde den Titel „Energiestadt“ weiterhin tragen darf. Sie darf! Der Gemeinderat hat deshalb die erstellten Massnahmenpläne für die nächsten vier Jahre bewilligt.
Das Naturschutzkonzept greift weiter: Zwei neue Teichanlagen ergänzen die vielfältigen Biotope im Gemeindebann. Die Neophytenbekämpfung wird weiter intensiviert und verbessert.


Soziales

Im letzten Quartal übernahm Pavlina Genc die Leitung der Sozialen Dienste vom langjährigen Stelleninhaber Maurus Ender, der pensioniert wurde.
Für die Kurse der Erwachsenenbildung (EBAP) wird neu eine Statistik über die Teilnehmenden geführt, um damit die Beliebtheit und den Nutzen aufzuzeigen.
Die Spitex Birstal steht einem wachsenden Bedarf gegenüber. Das Segment der Menschen über 65 der Gemeinden Aesch und Pfeffingen wächst stärker, als bisher angenommen. Die Grösse der Spitex Birstal lässt eine bedürfnisgerechte Entwicklung aus Kostengründen nur begrenzt zu. Eine Kooperation mit der Spitex Reinach wird zukünftig eine Angebotserweiterung zulassen. Die Neuausrichtung des Sozialen Netzwerkes ist ein Kernpunkt auch im nächsten Jahr.


Schule und Familie

KiBeA (Kinderbetreuung Aesch) machte im 2013 erste Schritte und wird weiter ausgebaut: Nach der Pilotphase mit nur Kindergartenkindern ist das Angebot nun auf die Betreuung für Primarschulkinder ausgeweitet. Bereits nutzen gegen 20 Kinder die KiBeA und die Zahl der Kinder ist steigend. Zudem sind Überlegungen zum optimalen künftigen Standort im Gange.
Die Harmonisierung der Schule (Harmos) erfordert eine detaillierte Schulraumplanung, um die optimale Ausnützung des vorhandenen Raums zu koordinieren und zusätzlich nötigen Raum festzustellen. Die Verhandlungen mit dem Kanton über die Nutzung des Sekundarschulraums für die Primarschule sind kurz vor der Vertragsunterzeichnung.


Schutz der Bevölkerung

Beim Zivilschutzverbund tritt der jetzige Kommandant Patrick Jermann auf eigenen Wunsch ins zweite Glied zurück und macht dem neuen Kommandanten Matthias Mohler Platz.
Die Feuerwehr konnte das alte Fahrzeug durch ein modernes ersetzen, welches nun wieder alle gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt.


Finanzen

Im 2013 war die Finanzabteilung sehr stark mit der Umstellung auf HRM2 beschäftigt (Harmonisiertes Rechnungsmodell 2).
Durch einen straffer aufgegleisten Budgetierungsprozess konnte der Gemeinderat der Gemeindeversammlung ein optimiertes Budget vorlegen. Erstmals galt als Messlatte die Rechnung 2012; höhere Ausgaben wurden nicht akzeptiert, ausser bei verordneten oder bei wenigen, klar begründeten Ausnahmen. Resultat war ein gut vertretbares Budget mit kleinerem Defizit, das von der Gemeindeversammlung einstimmig verabschiedet wurde.
Per 1. Januar 2014 übernimmt Peter Baer die Nachfolge des scheidenden Leiters der Finanzabteilung, Ernst Singeisen. Er wird auf Ende 2013 pensioniert.


Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden

Die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden bleibt wichtig. Die zusammen mit Arlesheim und Münchenstein durchgeführte Solarmesse war erfolgreich. Auch im Bereich Sicherheit (Polizei) wird vermehrt die Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden gesucht. Erste Verhandlungen sind aufgenommen. Die Birsstadt hat sich das ehrgeizige Ziel einer gemeinsamen Raumplanung gesetzt, Aesch unterstützt dieses zukunftsgerichtete Projekt aktiv. Ebenfalls als Birsstadt-Projekt soll das Naherholungsgebiet entlang der Birs aufgewertet werden. Mit Dornach und den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn finden regelmässig Sitzungen zum Projekt Vollanschluss an die H18 statt.


Kultur und Sport

Der Reigen der aussergewöhnlichen Anlässe eröffnete die Tierschau des Bauernverbandes beider Basel, wenig später folgten der Jugendblasmusikpreis, organisiert vom Musikverein Aesch, und das Goldwingtreffen mit internationaler Beteiligung. Kurz vor den Sommerferien hat die Bevölkerung die neue Landratspräsidentin gefeiert. Am Tag darauf fand die schon fast traditionelle Kulturnacht vom Verein Attraktives Aesch statt. Ein vielfältiges Jugendfest von Jugendhaus und Kirchen erfreute im Herbst. Ebenfalls im Herbst wurde das Hübeli noch zum Festplatz, bevor es zum Bauplatz wird. Zusätzlich fanden die zahlreichen beliebten Anlässe der Vereine statt.
Die traditionellen Sportanlässe und der Meisterschaftsbetrieb der Vereine sorgen für ein „bewegtes“ Aesch. Die Sportvereine sorgen für ein tolles Angebot von Breiten- und Spitzensport.
Ein grosses Dankeschön unseren Vereinen!


Gewerbe und Detailhandel

Coop und Migros sind bereit, die Läden im Dorf zu vergrössern. Dazu wird, zusammen mit dem Kanton (Bereich Hauptstrasse) und der BLT, ein Wettbewerb aufgegleist. Die Tramendstation muss selbstverständlich miteinbezogen werden. Die Gemeinde findet im Gewerbeverein einen aktiven und innovativen Partner.


Aesch Nord

Die Garage Hollenstein wurde eingeweiht, die Firma Sotax aus Allschwil baut westlich der Landi, eine weitere Neuansiedlung steht ins Haus. Aesch Nord entwickelt sich - der Kanton hinkt hinten nach. Erst im 2017 sollte der Durchstich gebaut werden. Das ist nicht annehmbar. Die Gemeinde konnte mit dem Kanton einen Baubeginn im 2016 aushandeln. Doch für die Entwicklung von Aesch Nord sollte es eigentlich 2015 sein.


Partner- und Patenschaften

Unterschächen feierte die 30-jährige Patenschaft und die Gemeinde Aesch wurde zum Jassturnier eingeladen. Porrentruy hatte während eines Jahres keinen Gemeindepräsidenten, Einsprachen machten eine Neuwahl nötig. Das erschwerte die Kontakte vorübergehend.
Für die Entwicklungshilfe Ausland wurde eine Arbeitsgruppe gegründet. Die Projekte in Burkina Faso werden erfolgreich weitergeführt, eine Inspektion vor Ort hat stattgefunden.

Gemeinderat Aesch

Datum der Neuigkeit 17. Dez. 2013